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Predigt über  Apostelgeschichte 12,1-11
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Predigt über Apostelgeschichte 12,1-11

Predigt vom 16.09.18 (Pfarrer Falk Klemm) Ort: Martin-Luther-Kirche

Anpassung scheint wieder einmal das Gebot der Stunde zu sein. Anpassung der Herrschenden an die Masse und der Masse an die herrschende Meinung. Nun ja: Jeder Staat hat das Recht und die Pflicht sein Volk zu schützen und seine Grenzen zu verteidigen und auch seine Kultur zu bewahren! Nicht wenige sehnen sich gerade heute wieder in Fragen der inneren Sicherheit und Ordnung selbst nach totalitären Regimen zurück, wo jeder Schutz genießen konnte, soweit er Ruhe hielt und sich mindestens systemkonform gab, denken konnte er, wie er wollte. Der Mensch ist ein staatenbildendes Wesen, meinte schon Aristoteles. Darum geht es beim Menschen wesenhaft um die Unterordnung unter eine vorgegebene Ordnung. Ohne ein intaktes Staatswesen, gerät ein Volk und vielleicht sogar die ganze Welt schnell in eine bedrohliche Krise. Darum muss es eine Supermacht geben und darum muss es einen starken Staat geben, sonst droht die Gefahr des Untergangs, so bekam es schon Alexander der Große von seinem berühmten Lehrer eingeschärft. Nicht wenige Völker gibt es tatsächlich nicht mehr. Ihre Sprachen sind vergessen und ebenso ihre Länder.

Bedrohung und Existenzängste gehören bis heute zur Realität der Völker dieser Erde. So eine gewisse Grundangst kann man gegenwärtig vielerorts auch in den deutschen Landen spüren. Sollten wir uns also fürchten?
Das Volk der Christen hat keinen eigenen Staat und damit auch keine Polizei oder Armee. Das Reich der Christen ist nicht von dieser Welt, dennoch existiert die Kirche in der Welt. „Euch mag gehören, was unter der Erde liegt – also die Geschichte und was im Himmel (vielleicht) für euch bereit ist - uns aber gehört die Erde!“ bekommen Christen an den Orten zu hören, wo sie bedrängt werden. Obgleich sie zahlenmäßig weltweit die größte Gruppe unter den Religionen bilden, haben Sie vielerorts, anders als bei uns, keine staatliche Gewalt, die sie schützen könnte. Dennoch gibt es sie weltweit. Das ist ein ebensolches Wunder wie die Realität eines Jüdischen Staates mit mehr als 6 Millionen Einwohnern 80 Jahre nach der Reichspogromnacht und einem 6 Millionenfachen Mord. Sie hatten damals ebenso keinen Staat, der sie hätte schützen und ihre Existenz sichern können. Das ist heute anders.

Nun, zu der Zeit will Herodes sich an die Endlösung der Christenfrage herantrauen. Um seine Macht zu sichern setzt er auf die allgemeine Meinung unter den Juden, die die Christen als Bedrohung ihrer eigenen Religion sahen. Sein Opa war der Herodes der Große, ein ehrgeiziger und tyrannischer Herrscher. Seit dem Jahr 41 regierte der Enkel Herodes Antipas über dessen einstiges Reich. Kaiser Claudius hatte ihn eingesetzt. Die christliche Gemeinde hatte es jetzt nicht mehr mit einem römischen Statthalter zu tun, der nach Recht und Ordnung im Sinne Roms regierte, sondern mit einem orientalischen Despoten, dem es um nichts anderes als um die Erhaltung seiner Macht ging. Mit dem Ohr an der Masse war ihm klar, wie das zu bewerkstelligen sein. In Jerusalem war die Stimmung zu Ungunsten der Christen umgeschlagen. Am Anfang hatte Lukas noch berichtet: „Sie hatten Gunst beim ganzen Volk“. Doch schon seit Tod des Stephanus war das anders geworden. Die breite Masse konnte auch damals nicht für die Kirche gewonnen werden. Sicher hatte dies auch etwas mit der ernsten und geheiligten Haltung der Christenheit in ethischen Fragen zu tun, die alles andere als weltoffen und liberal war aber sich eben auch nicht gesetzlich und exklusiv verstand, wie das Judentum der Zeit.

Kann Kirche überhaupt eine Zukunft haben, wenn sie weder vom Staat noch von der breiten Masse unterstützt wird? Ja, wenn sogar die leitenden und führenden Köpfe fehlen? Aus menschlicher Perspektive gab es da wenig Grund zu der Annahme, dass die Gemeinde Jesus erst am Beginn ihrer Geschichte steht und nicht schon am Ende ist. Was muss Petrus durch den Kopf gegangen sein? Jesus hatte zu Jakobus und seinem Bruder Johannes selbst gesagt: „Ihr werdet zwar den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, mit der ich getauft werde“ (Mk. 10,39) und jetzt hatte Jakobus die Bluttaufe empfangen. - Nach kurzem Prozess mit dem Schwert hingerichtet. - Auch zu ihm hatte Jesus am See Genezareth gesagt: „Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hinwolltest; wenn du aber alt bist, wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und führen, wo du nicht hinwillst.“ (Jh. 21,18) Wird das jetzt soweit sein?
Vermutlich kannte er das Gefängnis schon, er kam zum 2. Mal nur diesmal mit anderen Sicherhheitsvorkehrungen. Von höchster Stelle ein Befehl für diesen Gefangenen 16 Mann bereit zu stellen, dazu ihn in 2 Ketten zu legen und je 2 Soldaten in und vor der
verschlossenen Zelle als Wache. Muss ihm da nicht die Angst gepackt haben, die Bedenken durch den Kopf gehen, dass dies jetzt seine letzte Nacht sein könnte?

Wir lesen: Petrus schläft tief. Wie kann man da schlafen? Zwischen 2 Wachen und mit 2 Ketten in der vermutlich letzten Nacht auf dieser Welt! Als er das letzte Mal hier saß, hat er nicht geschlafen, da hat er Psalmen und geistliche Lieder gesungen. Diesmal ist es anderes. Es lag sicher nicht daran, dass er diesmal ein Schlafmittel genommen hatte! Petrus schläft. Ihn hat eine solche Geborgenheit umfangen, wie er sie einstmals bei Jesus erlebte während dieser sehr ungemütlichen Bootsfahrt auf dem Galliläischen Meer, als das Boot zu sinken drohte. Jesus schlief fest. So fest schläft jetzt Petrus. Das ist eigentlich das erste Wunder, dass er erlebt ohne es zu merken. Ihm umfängt eine unglaubliche Geborgenheit, ein Frieden inmitten von Hass und Unfrieden. Das ist
erstaunlich! Das Erlebnis eines solchen Friedens und inneren Geborgenheit gehört von Anfang an bis heute zur Erfahrung der bedrängten Kirche. Sie erfährt es wieder und wieder, wenn sie Leid umfängt oder es menschlich gesprochen unerträglich wird: „Ich liege und schlafe ganz in Frieden, denn du allein hilfst mir, dass ich sicher wohne.“ „Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.“ Das ist nicht etwas, was sie sich einredet, sondern etwas, was ihre Glieder, die um Jesu Willen in Bedrängnis kamen im Einzelnen erlebt haben, in all ihrer Furcht und Angst.

Schweres macht auch um Christen keinen Bogen. Ketten und Gefängnis ja sogar Schwert und Tod gehören zur Wirklichkeit der christlichen Gemeinde bis heute. Manche meinen sogar, dass unsere Tage zu den Schlimmsten gehören, die die Kirche weltweit erlebt hat. Die Gemeinde betet anhaltend und erfährt das Wort und Gebet Jesus selbst, sie werden es in dieser Situation aufgenommen haben:

„Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hasst sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. 16 Sie
sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.“ (Joh. 17)

Die ganze Gemeinde treibt es ins Gebet. Sie haben irdisch auch heute an vielen Orten keine rechtsstaatliche Hilfe zu erwarten. Sie haben nur Jesus, den auferstandenen Herrn. „sitzend zur Rechten des Vaters.“ Für Petrus eine weitere Lehrstunde. Erinnern wir uns kurz: Gebunden an die Angst vor den hohen Wellen, verlor er das Vertrauen und Jesus zog ihn heraus als er damals sank auf dem See. Gebunden an seine Selbstüberschätzung verleugnete er ihn schließlich und trennte sich Jesus, doch Jesus hatte für seinen Glauben gebeten. So fängt der Glaube bei Petrus wieder Feuer in der tiefsten Tiefe seiner Krise im Glauben an Jesus. Und nun ist er gebunden wegen Jesus und es sollte keine Rettung geben? Jetzt erfährt er tiefen Frieden – Geborgenheit. Er kann schlafen.

Die Christen beten. Ihre Hilfe steht im Namen des Herrn. Was werden Sie gebetet haben? Sie werden sicher nicht nur gebetet haben. „Herr schenke, dass er freikommt und dass ihm nicht Schlimmes widerfährt!“ Sie werden gebetet haben, dass sich Jesus durch Tod oder Leben an ihn verherrlicht ,dass Petrus in der Kraft des Hl. Geistes freimütig Zeugnis gibt von Jesus Christus, dass das Wort Gottes in dieser Welt erschallt zur Ehre des Namens Gottes, Dass der Petrus Kraft bekommt, das Wort Gottes zu sagen, wie einst am Pfingsttag und nicht mutlos wird, wie einst als er im Hof des Hohenpriester Jesus verleugnete. Sie beten für die nächste kraftvolle Predigt und für deren Hörer. Sie verzagen nicht vor Angst und Schrecken. Sie sind nicht erstarrt in der Trauer über
Jakobus, der gestorben ist. Sie halten fest: Jakobus ist nicht gestorben, sondern er ist eingegangen in die Herrlichkeit Gottes.

Wie wertvoll ist das Gemeindegebet! Die Geschwister in geistlichen Ämtern und die Zeugen Jesus an vorderster Stelle brauchen in besonderer Weise das Gebet, wie auch alle durch Krankheit und Schwachheit angegriffene in der Gemeinde. Sie brauchen die Sicherheit und Geborgenheit des Hl. Geistes, die ihnen ja  nicht von Natur oder Amtswegen gegeben ist, sondern von der Gemeinde für sie erbeten werden darf und soll.

Wie nötig ist das Gemeindegebet heute! Lasst uns beten, dass das Evangelium schneller in der Welt läuft als die die Hassbotschaften und fake news damit Menschen zur wirklichen Hoffnung finden können.

Petrus erfährt seine Rettung, wie einen Traum. Er weiß nicht, dass es wirklich geschieht. Wie wird es Jakobus gegangen sein, während seines Martyriums? Stephanus der erste Mensch, der als Zeuge Jesu starb, sah Jesus. Wie wird es sein, wenn der Herr die Gefangenen und Gebundenen herausführt aus ihrer Not? Sie werden sein wie die Träumenden. Es wird dem Jakobus nicht anders gegangen sein, wie Petrus auch! Wie ein träumender! Endlich Jesus –
er kommt ihn entgegen. Petrus kann gar nicht normal reagieren. Er weiß nicht, was er tun soll. Wie ein kleines Kind, was zu früh aufstehen musste und von der Mutter gesagt bekommt, was zu tun ist. So hat der Engel mit ihm zu tun bis er endlich realisiert, dass er gerade wieder gerettet wird!

Erst auf der Straße realisiert er: „Jetzt weiß ich es!“ Wieder gerettet! Wieder durchgekommen! Preis sei dem Herrn! Aber für was denn? Das ich weiter predigen kann! Dass ich das Evangelium weitersagen kann und tatsächlich! Das Evangelium läuft weiter, bis in unsere Tage. Um die Kirche muss uns tatsächlich nicht bange sein auch wenn sie keine eigene Armee oder Polizei, ja sogar auch dann nicht, wenn sie unter der breiten Masse keine Zustimmung erfährt. Davon ist die Gemeinde nicht abhängig, das braucht sich nicht lebensnotwendig. Was sie aber braucht ist das Gebet und den Geist Gottes. So ist es auch mit unserem Christsein. Was brauchen wir? Wir brauchen dazu nicht unbedingt günstigen äußeren Umstände. Christen trifft auch Leid und Schmerz. Sie haben aber Geschwister, die für sie beten und den Herrn, der das Gebet der Gemeinde hört. Einen Herrn, der sie durchbringt. Sie haben einen Frieden, der höher ist als alle Vernunft ganz gleich in welchen Ketten sie liegen, wer oder was sie auch bindet und festhält. Und sie verkündigen mit einer Freimut eine Botschaft, die höher ist als alle menschliche Rede dieser Welt. Jesus ist ihr übergroßes Gut in ihrem Herzen. Das alles Leid dieser Welt davor quasi in den Schatten treten muss. Es schiebt sich in den Bereich des Vorletzten. Sie haben in ihrem Herzen das Letzte und Wunderbarste. So können sie das Vorletzte mit einer gewissen Leichtigkeit und Gelassenheit auch noch ertragen bis es weichen muss.

Und dieser Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, der bewahre und regiere eure Herzen und Sinne in Christus Jesus unseren Herrn. Amen.

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