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Predigt über den Brief des Paulus an die Thessalonicher 1. Thess. 1, 2-11
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Predigt über den Brief des Paulus an die Thessalonicher 1. Thess. 1, 2-11

Predigt vom 02.09.18 (Pfarrer Frank Bohne) Ort: Martin-Luther-Kirche

Die Sonne war hinter den Hügeln verschwunden. Eine erfrischende Brise wehte von der Hafenseite durch die noch immer noch heißen Gassen der Stadt. Am Abend wurde es ruhiger in Thessalonich. Die meisten Bewohner in diesem Viertel waren Handwerker. Sie saßen in den engen Höfen hinter ihren Häusern, ruhten aus und aßen mit ihren Familien. Im Hof des Tuchmachers war eine Gruppe beieinander... Sein Haus lag an der Ecke. Deshalb hatte er einen der größeren Höfe im Viertel. Aber auch der war heute gut gefüllt.  An die 30, 40 Leute mussten es sein. Und damit war die Christengemeinde von Thessalonich fast komplett. Nur die Färberfamilie – die lag krank zu Hause. Ein Korb mit Essen war gerade zu ihnen unterwegs. Man hatte für sie gebetet - im Gottesdienst, der grad zu Ende war. Ehe man sich niedersetzte, um zu essen, brachten zwei Geschwister den Kranken das Nötigste. Sie würden ihnen berichten, und die Hände auflegen, ehe sie in die Versammlung zurückkehrten. Die meisten in der Runde waren Handwerker. Da saß Demetrios, der Schmied, mit seinen Gehilfen. Der Steinmetz mit seiner Familie. Auch der Schreiber Sosthenes war gekommen, mit Frau und Kindern. Sie alle gehörten zusammen, seit über einem Jahr. Seit  Paulus in der Stadt war und gepredigt hatte. Aber dann hatte es Ärger gegeben mit den jüdischen Nachbarn. Den meisten jedenfalls. Sie wollten nicht, dass einer so von ihrem Gott sprach.

Der strenge Gott von Israel, der die Thora geben und von jedem Gehorsam forderte, der sollte noch eine viel größere barmherzige Seite haben, sprach Paulus. So liebend, so nah, dass er greifbar war in einem Menschen namens Jesus. Der hatte in Galiläa gelebt. Auch ein Handwerker zuerst. Aber dann der Träger einer großen Botschaft. Nicht nur mit Worten, sondern mit göttlicher Kraft. Einer Kraft, die Kranke heilt und Hungrige speist. Für Paulus war er der Christus. Der, der kommen soll. Für Israel und alle Menschen. Doch auch Paulus hatte das zunächst nicht geglaubt. Er war sogar ein Verfolger seiner Anhänger gewesen. Denn dieser Christus war am Ende seines Weges hingerichtet worden, wie ein Verbrecher: gekreuzigt, gestorben und begraben. Doch dann war das Wunder geschehen: Christus und seine Botschaft waren neu unter die Menschen gekommen. Der Tod hatte nicht das letzte Wort behalten. Der Gott Israels hatte ihn auferweckt. Er lebt und wirkt bei allen, die sich auf ihn verlassen. ER war Paulus auch in den Weg getreten und hatte ihn umgekrempelt. Seither wollte Paulus nichts anderes mehr sein als ein Bote dieses Herrn, und so war er bis nach  Thessalonich gekommen.

Als sie – etwa die Hälfte von denen, die hier im Hofe standen, seinen Worten Glauben schenkten, war etwas mit ihnen geschehen: Die Botschaft hatte sie gepackt, und sie hatten sich von Paulus taufen lassen, im Wasser unten am Strand. Seither waren sie viel achtsamer geworden füreinander. Sie konnten vergeben. Alter Streit ebbte ab. Die Not in der Stadt war ihnen nicht mehr egal. Selbst die Römer, oben in den Kasernen, diese Kerle aus aller Herren Länderm, konnten sie als stolze Mazedonier jetzt im Grunde nicht mehr hassen. Das war sogar im Viertel aufgefallen und ein paar Nachbarn begannen sich für die Botschaft von Christus zu interessieren. Natürlich hatten auch die Behörden ein Auge auf sie. So ein Glaube war wohl gefährlich. Ein am Kreuz Hingerichterer als Gottes Sohn? Das gefährdet die Ordnung und den religiösen Betrieb. Das  passte auch nicht zu den Sieger-Göttern vom Olymp, den man in der Stadt von weitem sah... „Da gehört ihr als Griechen hin!“, hatte man sie ermahnt. „Treibt's nicht zu weit. Sonst geht’s euch wie eurem gekreuzigten Gott!“ Sie aber hatten sich nicht beirren lassen. Nachteile nahmen sie in Kauf. Denn sie konnten doch spüren, wie sie auflebten, ja viel lebendiger waren. „Sagt die Botschaft weiter!“, hatte Paulus ihnen bei der Abreise zugerufen. „Bleibt bei dem, was ihr für wahr erkannt habt. Bleibt bei unserm Herrn!“

Und nun war  ein Brief an sie alle eingetroffen: von Paulus, vor 2 Tagen. Sie waren wie aus dem Häuschen! Nach dem Gottessdienst hatte Nikanor, der Tuchmacher, ihn vorgelesen. Eine Nadel hätte man fallen hören - so still war's unter ihnen.

Glaube. Liebe. Hoffnung. Da waren sie wieder, seine Worte, wie vor einem Jahr. Sie hörten es deutlich aus den Zeilen heraus. Doch was heißt „Worte“. Das war ein Gebet. Paulus brachte sie alle vor Gott. So begann sein Brief. Paulus dankt, dass es sie gibt, - sie - die Geschwister in Thessalonich. Sie sind erwählt. Sie gehören zu Gott als seine Kinder. Das habe sich in schon in 2 Provinzen rumgesprochen, dass sie hier Gemeinde Christi sind. Ein Vorbild für die andern.

Kraftvoll hat Paulus geschrieben:  Glaube – Liebe – Hoffnung. Ja. Das ist die harte Währung. Ihre Schritte, ihre Mühe und ihre Geduld, das sind dazu die passend kleinen Münzen. Und sie hatten gedacht, sie seien viel zu wenig! Sie hatten sie sich geschämt, dass grad mal 5 Nachbarn zur Gemeinde dazugekommen waren in einem ganzen Jahr! Bei Paulus aber hörte sich das ganz anders an: Jeder, der zum Glauben findet, und dabei bleibt, ist für sich ein großes Wunder. Jedenfalls alles andere als selbstverständlich. Einige in der Runde hatten Tränen in den Augen. Aber alle hatten neuen Mut im Herzen. Denn so ein Gebet, so ein Dank an Gott – das baut doch auf. „Also weitermachen!“ - hatten gleich mehrere hintereinander laut gedacht. Treu bleiben. Sich nicht einschüchtern lassen. Nicht von den Behörden und erst recht nicht von den Göttern vom Olymp. Wir gehören zu Christus.

Weiter für die Schwachen dasein, wenn sie uns begegnen. Liebe üben. Nicht nur denken.  Das nahmen sie sich vor. Und das kleine Senfkorn Hoffnung pflegen: Hoffnung auf  Christus. Was auch immer geschieht mit uns. Denn es ist doch seine Welt, und es ist seine Zukunft. Das können, das wollen wir tun! Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

An diesem Abend wollte keiner früh nach Hause. Sie haben zusammen gebetet, gesungen, und dann  geschwiegen. Mit erfüllten Herzen.

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 Was wäre, wenn uns einer so schriebe, so für uns betete und so für uns dankte? Lässt mich das kalt? Oder wärmt es mein Herz? Für Christus? Seine Gemeinde?

Jetzt will ich erzählen von einer alten Frau. Sie ist mir im Pflegeheim begegnet, als ich meinen Dienst vor gut 20 Jahren begann. Mit der Heirat war sie zugegezogen, vom Dorf in die kleine Textilarbeiterstadt. Ihr Mann war Lehrer in tiefer DDR-Zeit. Den Glauben zu behaupten, gerade und auch zu Hause, das war ihr täglich Brot. Hartes Brot. Als ich ihr begegnete, war sie schon viele Jahre verwitwet. Im Rentenalter, als es hier und da zu schmerzen begann, wollte sie keinen eigenen Haushalt mehr führen und wählte bewusst für sich das Altenheim. So etwas ging in jener Zeit. Sie besuchte den Gottesdienst und den Gebetskreis, solange sie laufen und dann ins  Auto steigen konnte. Große Veranstaltungen und andere Kreise hingegen waren nicht ihrs. Krumm war sie geworden über die Jahre. Alter und Osteoporose hatten sie gezeichnet. Der gebeugte Rücken zog sie tief nach unten. Immer mehr. Manchmal haderte sie darüber mit sich selbst, auch mit Gott: Warum sie nicht heimgehen könne zum Herrn?! Warum ER ihr dieses Leid noch auferlege!? Zur Bibelstunde im Heim hatte sie ein paar kleine Aufgaben für sich gefunden: Liederbücher austeilen und einsammeln und die Kollekte. Was sie jedoch in der Stille über Monate - ja Jahre - tat, wurde mir als Pfarrer nur ganz allmählich bewusst: Wenn sie unbedacht davon erzählte oder wenn ich selber dazu kam und sie dabei sah... Die Herrnhuter Losung schlug sie jeden Morgen auf, dazu die Tageslese in der Bibel, und ein Stück aus „Halt uns bei festem Glauben“. Das war mehr als nur ein Ritual. Sie lebte davon. Wenn ein neuer Heimbewohner einzog, ging sie hin und brachte einen Gemeindebrief. Am Tag, wenn Bibelstunde war, machte sie kurz vorher die Runde und erinnerte die natürlich vergesslichen Zimmernachbarn, von denen sie wusste, dass sie sonst auch gern hingingen. Und wenn sie von ein, zwei Kranken wusste, die  bettlägerig geworden waren, ging sie mehrmals die Woche hin, setzte sich, sprach ein Gebet und ein Vaterunser und blieb eine Weile.

Von selbst hätte sie davon nicht erzählt. Denn mit ihrer  notorischen Demut hätte sie Lob und Dank nur schwer ertragen...

Glaube – Liebe – Hoffnung: Ja, das ist die große  christliche Währung. Diese Frau kannte auch die passende kleine Münze, von der Paulus spricht.

Das Tätigwerden im Glauben - das, was du noch kannst - die Mühen der Liebe, und viel hoffnungsvolle Geduld.

Wieviel Dank ist dafür fällig, wenn ein Mensch an unscheinbarem Ort seinen Gauben so still und bescheiden lebt? Mit einem gütigen, freundlichem Lächeln im Gesicht. Ist das nicht auch ein Wunder? Selbstverständlich ist es jedenfalls nicht. Krumm war sie geworden über die Jahre. Ihr gebeugter Rücken zog sie tief nach unten. Und ich dachte mit der Zeit: Vielleicht ist das ja gar nicht gebeugt und krumm. Gretel, dacht' ich, du wirst anschmiegsam, für Gott und seine liebende Hand.

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 Wovon willst Du erzählen, hier in Markkleeberg? Im Süden der Großstadt Leipzig? Deinem Nachbarn in der Bank? Erzählst du von den Sorgen, die du dir machst, wenn du an Sachsen denkst? Auf Dankbarkeit sind da zur Zeit die allerwenigsten gestimmt, könnte ich mir denken. Eher Ratlosigkeit. Enttäuschung. Was ist mit unserem Gemeinwesen in den letzten Jahren geschehen, trotz des Einsatzes für den Zusammenhalt und den Frieden von so vielen Ehrenamtlichen gerade aus den Kirchgemeinden? Wie kann es da weitergehen? Macht es Sinn, sich weiter dafür stark zu machen? Paulus würde uns ins Stammbuch schreiben: Hol erst mal tief Luft und atme durch! Das hilft beim Danken. Und dann denk nach: Was gibt es auch da noch alles, was du dankend vor Gott bringen kannst? Dass du nicht allein bist mit deiner Sorge, und du dich verbinden kannst: mit Menschen, denen auch nicht egal ist, was aus diesem Gemeinswesen wird. Auch, dass du in einem Land lebst, wo Gott sei Dank nicht die Faust des Stärkeren regiert. Und dass es noch immer Wege und Strukuren gibt, wo deine Sorgen als Themen gesetzt, diskutiert und gelöst werden können. An finanziellen Mitteln fehlt es nicht...

All das ist des Dankens wert. Es gibt viele Länder in der Welt, die uns darum beneiden. Und wenn du über Kirche und Gemeinde nachdenkst -  was erzählst du da? Was liegt oben auf? Auch mit der Stimmung in unsrer Landeskirche steht 's nicht grad zum besten.  Von Dankbarkeit höre ich selten. Natürlich weiß ich, wie die Decke überall zu kurz geworden ist.  Was geleistet werden kann, von Mitarbeitern und engagierten Ehrenamtlichen, das lässt sich auch nicht dehnen wie ein Spannbettlaken, das zu heiß gewaschen ist. Die Decke bleibt zu kurz, längst schaut das eine oder andre Bein bis zum Knie heraus. Und doch, lese ich unsere Gemeindebriefe und Plakate, unsere gemeindlichen Internet-Seiten mit den Augen von Paulus, würde ich mit dem Danken nicht fertig.

Die Abkündigungsliste, die wir nachher gleich hören, könnten wir als Checkliste verstehen für unsern Dank: Das alles gibt es, um mit Geschwistern im Glauben zu wachsen, um Außenstehende bekannt zu machen mit diesem Christus. Jeder, der mitmacht, jede, die mitträgt und sich engagiert, ist für sich ein Wunder. Selbstverständlich ist es jedenfalls nicht. Das lehrt ein Blick um die Kohlengruben ein Stückchen weiter südlich, oder in Sachsens Norden. Da liest sich die Liste kirchlicher Angebote schon spartanischer. Aber auch da würde Paulus jubeln und danken. Denn auch da gibt’s Geschwister, denen Glaube – Liebe – Hoffnung wichtig ist. Und die die passend kleine Münze dabeihaben. Sie setzen sich ein für das, was sie glauben, sie werden nicht müde in ihrer Liebe zum Nächsten, sie bleiben geduldig in ihrer Hoffnung. Auch an solchen Menschen gibt es bei Ihnen hier in Markkleeberg keinen Mangel. Die Schwester, der Bruder heute in der Bankreihe neben dir gehören dazu.

Ihre Kirche ist gefüllt, weit mehr als in jener Hausgemeinde damals in Thessalonich. Ein weiterer Grund, Gott zu danken. Wenn du sie, wenn du ihn vor Gott bringst, in deinem Dankgebet: Gut dass du da bist, gut dass du mit mir glaubst,  und sie wissen darum...

Ich denke, das wird sie nicht kalt lassen. Das baut auf. Das wird unsere Herzen wärmen für Christus und für seine Gemeinde. Amen.

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