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Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias, 15.1.2017, über Jh. 2,1-11
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Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias, 15.1.2017, über Jh. 2,1-11

Predigt vom 15.01.17 (Pfarrer Dr. Arndt Haubold) Ort: Martin-Luther-Kirche

Vorspiel:
Liebe Hörer,
hier ist die Stimme „Frommes Jerusalem“ mit den aktuellen Sonntagsnachrichten. In dem kleinen Ort Kana im Norden des Landes ist es gestern bei einer Hochzeitsfeier zu einer ungewöhnlichen Begebenheit gekommen, die sich im Lauffeuer über das ganze Land ausbreitet. Nach einem Desaster bei der Getränkeversorgung, das zu erheblicher Unruhe unter den Besuchern führte, hat einer der Gäste, ein bisher unbekannter Mann namens Jesus aus Nazareth sechs Gallonen voller Wasser, das zum Füßewaschen in der Diele bereitstand, auf unerklärliche Weise in Spätriesling verwandelt. Das halbe Dorf ist aus dem Häuschen, etliche Männer sind auf dem Heimweg im Straßengraben liegengeblieben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachtes auf Panscherei und Steuerhinterziehung.Hören wir uns einmal in Kana ein bisschen um, was die Leute sagen:
Brautvater: „O, ist mir das peinlich, dass der Wein alle geworden ist. Ich hatte doch eher reichlich beim Winzer besorgt. Aber es ist so schwer abzuschätzen, wer bei einer Dorfhochzeit unangemeldet auftaucht. Den fremden Prediger mit seiner Mutter und seinen Brüdern und den zwölf Begleitern hatten wir zwar eingeladen, aber wer weiß, wie die dem Wein zugelangt haben…“
Diener: „Also, die Mutter des Predigers spielt sich ganz schön auf! Kommandiert uns herum, was wir machen sollen, als wäre sie die Chefin des Hauses. Wie kommt sie eigentlich dazu, hier den Promi zu spielen? - Außerdem werden die Gäste jetzt nach diesem reichlichen Nachschlag ganz schön ins Torkeln kommen, und wer macht dann die Sauerei weg? Wir natürlich!“
Winzer: „Ich bin ganz schön sauer auf den Prediger! Er hat mir das schöne Geschäft verdorben. Ich hätte dem Brautvater doch selbstverständlich schnell noch drei Gallonen Wein herübergebracht aus meinem Keller. Wenn der Mann so weitermacht, macht er sich zwar Freunde bei den Armen, aber mit dem Handwerk wird er es sich wegen Geschäftsschädigung verderben!“
Küchenchef: „Ich verstehe den Brautvater nicht. Jeder vernünftige Gastgeber schenkt den Gästen zuerst den guten Tropfen aus, und dann, wenn sie halb betrunken sind, die Plörre. Weiß er nicht, was sich gehört, oder ist er so durcheinander? – Außerdem ist es gut, dass sich unser Hausherr mal richtig blamiert. Warum ist er immer ein solcher Knauserling und Geizkragen und schafft zu wenig an?“
Maria: „Merkt denn der Junge nicht, dass er hier gefragt ist? Das ist doch kein Zufall, dass wir hier als Gäste eingeladen sind und dass der Wein ausgeht. Gott will hier zum ersten Mal ein Zeichen geben, das seine Kraft in dem Jungen steckt, und er zögert so lange.“
Jesus: „Also, Mutter, bei aller Liebe, ich bin erwachsen und weiß selbst, was ich wann zu tun habe. Ich seh es doch selbst, dass die Weinkrüge leer sind. Also lass deine Belehrungen und warte ab, bis ich zeige, was ich kann!“

Predigt

 Ja, liebe Gemeinde, das war eine besondere Hochzeit zu Kana! Noch nach 2000 Jahren erzählt man davon in aller Welt. Komischerweise redet niemand vom Brautpaar, wer sie waren und wie sie ausgesehen haben – was doch normalerweise das Interessanteste und Wichtigste ist. Stattdessen nur Hintergrundgeschichten vom Weinausschank. Was sollen wir heute davon halten? Es ist das erste Zeichen, das Jesus tat. Und es ist schon merkwürdig, dass Gott dazu die Verwandlung von Wasser in Wein wählt – keine Krankenheilung, keine Totenerweckung, keine Sättigung von Hungernden, wie es ja alles noch folgt, sondern eine Geschichte beinahe aus der Drogenszene – für viele christliche Alkoholgegner muss das ein richtiges Ärgernis sein. Und es gibt tatsächlich Ausleger, die daraus ableiten, Jesus wäre kein Freund von Trübsal gewesen, sondern hätte auch gern mal mit gepichelt.
Wir müssen diese Geschichte aber ganz von ihrem Alltagscharakter lösen. Das Wirken Jesu war voller Zeichen und Symbole. Schon vor diesem Weinwunder als angeblich erstem Zeichen hatte es ein früheres Zeichen gegeben: Jesus hatte aus der Ferne einen seiner künftigen Jünger erkannt und berufen, Nathanael. Dabei hatte er angekündigt, sie würden noch größere Zeichen sehen: den offenen Himmel und Gottes Engel herabsteigen auf ihn. Und unmittelbar auf die Hochzeit zu Kana folgt die Geschichte von der Störung der Tempelruhe durch Jesus. Angesichts der umgestoßenen Tische der Händler und Wechsler fragen die Leute Jesus, welches Zeichen ihm die Autorität dafür verleihen würde. Er antwortet, dass er den zerstörten Tempel in drei Tagen wieder aufbauen würde – und dann erkennen sie, dass er nicht das Bauwerk Tempel meint, sondern den Tempel seines Leibes und dessen Auferstehung.
Diese Entschlüsselungen helfen uns, auch das Weinwunder von Kana richtig zu verstehen - nicht als nette Geschichte von einer Hochzeitsfeier, sondern als symbolhaftes Geschehen für die Verwandlungskraft Jesu. Das Weinwunder ist ein sakramentales Zeichen, das uns auf das Abendmahl hinweist. Wenn Gott das  Wasser in Wein verwandelt, dann kann er auch den Wein des Abendmahls in das Blut Jesu verwandeln. Und wieviel mehr wird dieses Wandlungswunder den Lebensdurst der Gäste stillen, die an Jesu Tisch treten, und dieser Wein wird nicht ausgehen und knapp werden, wie viele auch davon trinken.
Das zweite ist eine Art geistlicher Konkurrenzkampf zwischen Maria und Jesus. Man hat zunächst den Eindruck, dass Maria hier die treibende Kraft sei, die das Wirken Gottes ins Werk setze. Dann ist man erstaunt über die brüske Zurückweisung Jesu an seine Mutter, der schließlich selbst die Sache in die Hand nimmt. Hier wird doch die geistliche Rangfolge für alle Zeit festgelegt: Zuerst Jesus, danach Maria. Bei dieser evangelischen Rangfolge bleiben wir, auch wenn uns der katholische Pfarrer am Neujahrstag mit Recht einmal an Maria erinnert hat. Wir werden ihre Verehrung aber immer an der Heiligen Schrift messen, nicht an kirchlichen Traditionen.
Das dritte ist die Wirkung des Weinwunders. Wenn wir es einfach als Geschichte betrachten, müssten wir fragen, weshalb wir nichts von einem missionarischen Erfolg unter den Gästen hören. Der Brautvater, dessen Ruf gerettet war, die Diener, die genau gesehen hatten, welches Wunder geschehen war, vielleicht die ganze Hochzeitsgesellschaft hätten doch auf dieses Erlebnis hin die nächsten Christen nach den Hirten von Bethlehem  werden müssen. So geschah es dann schließlich bei den Heilungswundern – die Geheilten kamen zum Glauben. Hier hören wir nur zum Schluss, dass die Jünger an ihn glaubten – also die Beteiligten, die eher die Unbeteiligten waren. Das bestätigt uns noch einmal, dass es Jesus nicht um ein aufsehenerregendes Spektakelwunder ging, sondern dass seine Wunder ihre Wirkung im Verborgenen oder an unerwarteter Stelle entfalten können. Und dass es hier um einen geistlichen Auftakt des messianischen Wirkens Jesu ging, den zuerst wirklich nur die verstanden, die ihm am nächsten standen.
Und schließlich wird hier das Wunder bewusst als Zeichen gedeutet. Wir leben heute in einer Welt, jedenfalls in Mitteleuropa, in der klassische Wunder selten beobachtet werden. Aus anderen Gegenden der Welt werden zahlreichere Wunder berichtet, wie auch aus früheren Zeiten. Es ist für mich die Frage, ob Gott uns nicht heute so erstaunliche Möglichkeiten der Technik geschenkt hat, dass darin genug Wunder für unsere Zeit liegen, dass er solcher klassischen Wunder weniger bedarf. Hier geht es um Zeichen. Und Zeichen Gottes lassen sich auch heute erkennen, wir müssen nur eine innere Antenne dafür entwickeln. Was in der Welt geschieht und in meinem Leben, ist nicht nur das, was wir oberflächlich sehen – es hat oft einen zeichenhaften, anderen Sinn. Wir sollen nicht nur fragen: Was ist geschehen? Sondern: Was will mir Gott damit sagen. Diese Sprache zu lernen, lohnt sich.  

Fürdank und Fürbitten

Himmlischer Vater, wir danken Dir, dass Du uns in der vergangenen Woche behütet und bewahrt und uns viel Gutes geschenkt hast. Wir bitten Dich für die Not der Welt und unseres Lebens: Lenke die Menschen, die die Völker der Erde regieren, besonders da, wo die Menschen unter schlechtem Regiment, unter Krieg und Bürgerkrieg, unter Misswirtschaft und Korruption leiden, und führe die Welt in eine bessere Zukunft für alle! Gib denen, die die Kirchen in der Welt führen, Erkenntnis und Weisheit, damit sie das Christenvolk nicht auf falsche Wege leiten. Erhelle auch alle, die in der Kirche ein Amt der Lehre, der Forschung, der Verkündigung oder des Dienens ausüben, damit sie uns den Weg bahnen zu eine friedlichen Zukunft der Religionen. Behüte alle, die unter der Härte des Winters leiden, auf ihren Wegen. Heile und stärke alle Kranken unter uns, gib denen, die ihnen helfen, Kraft und gute Mittel und Wege. Sei bei den Sterbenden und führe sie im Glauben heim zu Dir. Tröste die Trauernden, ermutige die Verzagten. Hilf Eltern und Erziehern bei der Erziehung der Jugend, sei bei allen, die ein Kind erwarten, und stehe ihnen bei. Hilf einem jeden von uns in seiner Hilfsbedürftigkeit und lass uns Deine Nähe täglich spüren!

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