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Predigt über Mt 6/25-34 am 15. Sonntag nach Trinitatis, 13.09.2015
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Predigt über Mt 6/25-34 am 15. Sonntag nach Trinitatis, 13.09.2015

Predigt vom 13.09.15 (Pfarrer i. R. Frieder Hammermüller) Ort: Martin-Luther-Kirche

Liebe Gemeinde!

Es ist unglaublich, was Jesus für Sprüche losgelassen hat. „Macht euch keine Sorgen um euer Leben, was ihr essen und trinken und was ihr anziehen werdet. Schaut auf die Vögel, sie sähen nicht und ernten nicht und fahren keine Vorräte ein und der himml. Vater ernährt sie doch“!? Dieses Wort passt vielleicht für die, die wegen der gegenwärtigen politischen Krisen nicht mehr richtig schlafen können. Aber ich muss auch an das Millionenheer von Hungernden denken und die Menschen, die vor Krieg und Terror fliehen. Muss dieses Wort aus der Bergpredigt nicht geradezu zynisch in ihren Ohren klingen?

Von wegen macht euch keine Sorgen. Wir müssen Vorsorge treffen. Wir kommen in der modernen Welt nicht aus ohne weitsichtige Wirtschaftsplanung, Wenn man alles wie die Vögel dem Zufall überlassen würde, würde die Welt im Chaos versinken und Milliarden Menschen umkommen. Wir müssen uns um unseren Leib und um unser Leben kümmern, es geht auch nicht ohne Krankenversicherung und Altersvorsorge. Die Aussteiger und die Apostel der Nächstenliebe können nur dort existieren, wo andere arbeiten und den nötigen Überfluss erwirtschaften und davon abgeben.

Warum also rät Jesus zu einem Leben ohne Sorgen?

Zuerst, weil er selbst nach dem Prinzip der Sorglosigkeit lebte. Er sagte das nicht aus der sicheren Position der Wohlhabenden, die anderen Wasser predigen und selber Wein trinken. Er ist mit seinen Jüngern aus dem Erwerbsleben ausgestiegen und ohne gesichertes Einkommen losgezogen, um die Gottesherrschaft zu verkünden. Sie haben weder ihre Kleidung genäht und gesponnen, noch für ihre Nahrung gearbeitet. Sie wussten nicht einmal, wo sie am Abend ihr Nest haben um sich zur Ruhe zu legen. Sie waren auf die Gutmütigkeit der Leute an gewiesen, bei denen sie vorüber kamen, auf freiwillige Helfer sozusagen, auf die man sich auch heute wieder stützen muss. Wenn man ihnen was zugesteckt hat, so haben sie es genommen. Aber mehr als den Vorrat für einen Tag erlaubte Jesus nicht, wie er ja im VU nur um das Brot für den kommenden Tag bitten lässt: „Unser Brot für morgen gib uns heute“, heißt diese Bitte um tägliche Brot wörtlich.

Also Jesus lehrt die Sorglosigkeit, weil er selber danach lebt.

Zweitens meine ich, dass Jesus diese Lebensweise nicht als Regel für alle Menschen aufgestellt hat. Dieses Jüngerleben ist nicht jedermanns Sache. Als einer zu Jesus kam und sich den Jüngern anschließen wollte, da hat er ihn gebremst und gesagt, er solle sich das erst ganz genau überlegen, ob das sein Weg ist. Denn „die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihre Nester, aber der Menschensohn hat keinen festen Platz, wo er sein Haupt hinlegen kann“, warnte er ihn.

Dennoch hat es immer wieder Menschen gegeben, die Jesus in seiner asketischen Lebensweise nachgefolgt sind. Statt sich um Nahrung und Kleidung zu sorgen, haben sie sich nur noch um Gottes Königsherrschaft und um seine Gerechtigkeit gekümmert.

Ich denke an Franz von Assisi. In kindlichem Vertrauen auf den himmlischen Vater hat er allen Reichtum der Familie liegengelassen und alle Sicherungen fallen lassen. Er wollte ganz frei sein für die Verkündigung der Liebe Gottes mit Wort und Tat. So sorgte er für den Aussätzigen und war Gast bei den Adligen, um sie zum Frieden zu bewegen und ihre Fehden einzustellen. Er zeigte Liebe und Verständnis für die Tiere, die er seine Brüder nannte und lud alle Geschöpfe ein, in das Lob des Schöpfers einzustimmen. Ein Strom des Segens ist von ihm ausgegangen. Bis heute werden viele von ihm inspiriert, seinen Weg zu gehen, nicht nur die Franziskaner, die die völlige Armut geloben. Der Geist der Sorglosigkeit, des Vertrauens und der Demut gegenüber allen Geschöpfen zieht weite Kreise.

Die Ehrfurcht vor dem Leben, die Albert Schweitzer beschworen hat, ist auch vom Geiste Jesu und von Franz v. Assisi genährt worden. Und sie steht im Hintergrund der ganzen weltweiten ökologischen Bewegung. Mutter Theresa, an deren 15. Todestag vor 1 W erinnert wurde, hat auch im Geist der Bergpredigt gelebt. Man hat diese kleine Nonne mit Recht als die größte Frau des 20. Jahrhdts bezeichnet. Sie hat sich um die Sterbenden in den Straßen Kalkuttas gekümmert und um die Hungernden, die Waisenkinder, die Aussätzigen und TBKranken und sozial Schwachen in den Elendsvierteln. Sie hat Heime und Hilfszentren in der ganzen Welt eingerichtet. Hier wirken ihre Missionarinnen der Nächstenliebe, denen sie verboten hat, für Geld zu arbeiten, selbstlos und aufopferungsvoll.. Man hat ihr vorgeworfen, dass sie nur die Symptome der Armut behandelt und nicht die ungerechten Strukturen bekämpft hat. Aber darin war sie Jesus gleich, der auch keine politische Partei gegründet und nicht zum Widerstand gegen die Sklaverei und gegen die Besatzer oder gegen den Kaiser in Rom aufgerufen hat. Er hat sich mit seinen Jüngern dem Einzelnen und seiner Not zugewendet. Und das war Not-wendig. Gottes Reich und seine Gerechtigkeit wurden so erlebbar. Wer erst auf die Veränderung der Strukturen wartet, an dessen Weg werden die Notleidenden umkommen.

Um die Ursachen der Not zu beseitigen und die tödlichen Strukturen zu ändern, dafür sind die Politiker zuständig. Die gefallen sich aber in der Pose des barmherzigen Samariters und lassen sich im Ausland wie die Heiligen feiern, statt all ihre Macht und Einfluss zu nutzen, damit die Ursachen der Flüchtlingsbewegung abgestellt werden. Kein Wort der Regierung über die Ursachen der Flüchtlingskrise, totale Fehlanzeige, immer nur panischen Aktionen, um die Asylsuchenden irgendwie aufzufangen? Die Org Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges legt Berechnungen vor, dass der „sogenannte Krieg gegen den Terror über 2 Mio Tote und 20 Mio Flüchtlinge bewirkt hat in Afghanistan, dem Irak und in Syrien. Sein Ziel, Terrorismus zu bekämpfen, wurde verfehlt, ja sogar konterkariert. Die Militärintervention brachte den Terrorismus erst in den Irak und dann nach Syrien. In Gestalt des "Islamischen Staats" hat er sich in bedrohlicher Ausprägung etabliert...Der Zusammenhang von Kriegsstrategie des Westens und der anschwellenden Massenflucht aus den betroffenen Ländern wird völlig ausgeblendet“, schreibt Dr. Christoph Krämer, Arzt und Mitglied dieser Organisation. Von diesem Zusammenhang hört man sonst nur von den Linken oder von dem Nahostexperten Jürgen Totenhöfer. Die Regierung und die Mainstreampresse schweigen. Und die Bombardements der USA und Ihrer Verbündeten werden ausgeweitet, es ist ein Skandal.

Wir, liebe Gemeinde, können diesen Wahnsinn nicht stoppen. Wir können und müssen uns den Opfern, den Traumatisierten und Asylsuchenden zuwenden, das ist unsere christliche Pflicht. Die Sorge, dass wir dabei überschwemmt werden von Menschen, die unsere Kultur überfremden, dass der Islam und seine Auswüchse und kriegerischen Richtungskämpfe sich auch in unserem Land ausbreiten und zu einer Destabilisierung führen könnten, die müssen wir hintenan stellen, wenn es darum geht, den hilfesuchenden Fremdlingen beizustehen. Dass wir etwas von unserem Reichtum abgeben müssen, das soll nicht unsere Sorge sein angesichts der Not derer, die mit leeren Händen kommen und an deren Elend auch unsere Rüstungsindustrie mit Schuld ist. Für uns in unserem Überfluss reicht es noch allemal. Aber wir sollten nicht die Augen schließen vor denen, die in unserm Wohlstandsstaat vergessen werden und die sich z.B. von ihrer Kunst kaum ernähren können, die wirklich nicht wissen, wie sie ihre Miete bezahlen können oder das schrottreife Auto reparieren und wovon sie mal als Rentner leben sollen. Denen kann ich nicht predigen: Macht euch keine Sorgen, schaut auf die Vögel, unser himmlischer Vater ernährt sie doch. Hier müssen wir die Regierer daran erinnern, dass sie sich auch und zuerst um ihre eigenen Bürger kümmern müssen, wenn sie Milliarden für die Fremden ausgeben können.

Uns anderen, die wir unser Auskommen haben und die wir abgesichert sind, uns möchte Jesus befreien davon, dass wir uns viel zu viele Sorgen machen. Das ständige Streben nach immer mehr und immer mehr Sicherheit nimmt uns die Luft zum Atmen und die Lust am Leben. Das Sorgen bindet Kräfte, mit denen wir uns andern zuwenden könnten, um Gottes Reich der Liebe mitzubauen, in dem auch die Ärmsten das Heil erfahren.

Amen.

 

Text v. Christoph Krämer heruntergeladen v. NTV am 11.9.15

Tagtäglich berichten die Medien über die Tausende von Flüchtlingen, die nach Europa fliehen. Doch ein Aspekt fehlt nahezu komplett: Hintergründe über die Fluchtursachen. 14 Jahre sind nach den Terroranschlägen vom 11. September vergangen. Der sogenannte "Krieg gegen den Terror" ist das teuerste und zugleich zerstörerischste politische Projekt seit dem Zweiten Weltkrieg. Sein Ziel, Terrorismus zu bekämpfen, wurde verfehlt, ja sogar konterkariert. Die Militärintervention brachte den Terrorismus erst in den Irak und dann nach Syrien. In Gestalt des "Islamischen Staats" hat er sich in bedrohlicher Ausprägung etabliert.

Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz rechnet in seinem Buch "Die wahren Kosten des Krieges" vor, dass allein die Kosten des Irakkrieges etwa drei Billionen US-Dollar betragen – das Sechzigfache dessen, was die Bush-Regierung dafür ursprünglich im Kongress veranschlagt hatte. Die im Irak angerichteten Schäden sind darin noch gar nicht enthalten. Griechenland ließe sich für diese Summe fast 20 Mal komplett entschulden.

Noch unfassbarer sind die menschlichen Kosten: Als Journalisten US-General Tommy Franks im März 2002 in Afghanistan danach fragten, antwortete er: "We don't do body counts", wir zählen keine Leichen­. Nachdem Bundeskanzler Gerhard Schröder den USA "uneingeschränkte Solidarität" zugesichert hatte, müssen wir aber genau das tun, auch hier in Europa. Denn auch die menschlichen Kriegskosten sind kaum bekannt – weder der Bevölkerung noch den Entscheidungsträgern. Publiziert werden allenfalls die Zahlen, die die britische Nichtregierungsorganisation "Iraq Body Count" (IBC) veröffentlicht.

Dieses Jahr haben die deutsche, die kanadische und die US-Sektion der Ärzteorganisation "International Physicians for the Prevention of Nuclear War" (IPPNW) eine Analyse zu den tatsächlichen Opferzahlen nach zehn Jahren "Krieg gegen Terror" veröffentlicht, die jetzt auch auf Deutsch vorliegt. Die IPPNW-Untersuchung "Body Count" kommt aufgrund wissenschaftlicher Auswertungen auf das Zehnfache der IBC-Angaben.

Die IPPNW schätzt, dass der "Krieg gegen Terror" bereits in den ersten zehn Jahren 1,3 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Da Untersuchungen zu den Todesopfern mit den Schwächen der verfügbaren Quellen zu kämpfen haben, liegt die Dimension der Todesopfer des Krieges wahrscheinlich über 2 Millionen. Hinzuzurechnen sind im Grunde auch die inzwischen weit über 200.000 Toten in Syrien, denn auch sie sind mittelbare Folge des "Krieges gegen den Terror".

Anlässlich des Jahrestages der Terroranschläge vom 11. September und einer seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr dagewesenen Zahl von Flüchtlingen dürfen Politik und Medien den Zusammenhang von Kriegsstrategie des Westens und der anschwellenden Massenflucht aus den betroffenen Ländern nicht länger ausblenden. Dabei sind diejenigen, die nach Europa gelangen, nur ein kleiner Teil der tatsächlichen Zahl der Flüchtlinge. Fliehen können meist nur diejenigen, die Geld haben. Damit gehen den betroffenen Ländern gut ausgebildete Kräfte verloren – was sie ökonomisch und ideologisch noch instabiler macht und damit noch anfälliger für Al-Kaida, IS & Co.

Christoph Krämer ist Arzt und Mitglied der deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW).

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